Durch eine Ausbildung im Maschinenbau in einem kleinen Handwerksbetrieb konnte ich recht früh meine Liebe zum Stahl entdecken.
Nichts war so faszinierend wie die handwerkliche Veränderung des an sich so harten, stabilen Materials, das "Gefügigmachen", das Verändern der vorgegebenen Form.
Im Laufe der Jahre erfolgte immer mehr die Umsetzung eigener Ideen, das Finden des eigenen Stils.
Überschreitend begab ich mich auf die Suche anderer Möglichkeiten der Gedankenformgebung und Gefühlsdarstellung.
Und stellte dabei fest, das sich auch andere Materialien dazu eignen.
Um "grenzenlos" zu arbeiten, übe ich diese Kunst freiberuflich aus.
Somit ermögliche ich mir das Ausleben meines eigenen Wollen.